Schienentherapie
Aufbissschienen
(Okklusionsschienen)
Die Okklusionsschiene mit adjustierter Oberfläche kommt zum Einsatz, wenn bei optimaler Lage der Kiefergelenksköpfe in der Gelenkpfanne nicht gleichzeitig eine optimale Okklusion (Verzahnung) der oberen und unteren Zahnreihe miteinander vorliegt. Diese Diskrepanz kann und sollte durch eine Front-Eckzahngeführte Schiene mit adjustierter Oberfläche ausgeglichen werden.

Okklusionsstörungen können zu massiven Beschwerden im Bereich der Zähne, Kiefgelenke und der Kaumuskulatur führen. Ursachen hierfür gibt es viele, teilweise sind sie ohne grossen
Indikationen
- Nächtliches Knirschen bedingt durch Stress
- Zu hohe oder zu niedrige Füllungen
- Schlecht sitzender Zahnersatz (Kronen, Brücken, Prothesen)
- Degenerationen im Bereich der Kiefergelenke (z.B. durch Verschleiss)
- Kieferorthopädische Fehlstellungen (Kreuzbiss, Deckbiss,
Offener Biss, Nonokklusion, Progenie, etc.) - Erkrankungen der Nerven, Muskeln, Bänder u. Gelenke des Kauorgans
- Zahnbetterkrankungen, chronische Zahnschmerzen, etc.
- Kieferbrüche
- Übermässige Belastung durch stundenlanges Kaugummikauen